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Abschied nehmen

Nein, denke ich.
Mach es nicht!
Ich kann nicht ohne dich!
Doch kann ich es nicht laut sagen.
Es tut mir weh,
Es zerstört mich.
Ich habe dich doch so gern..
Doch das scheint dich nicht zu interessieren.
Nicht mehr.
Du willst sterben.
Am liebsten noch heute.
Man kann dich nicht mehr davon abbringen.
Es ist deine Entscheidung.
Doch diese Entscheidung tut mir weh,
Sehr weh sogar.
Sie frisst mich von innen auf.
Ich kann mich nicht dagegen wehren.
Doch für dich ist es das beste.
Du kannst und willst nicht mehr.
Für dich hat das Leben keinen Sinn mehr,
Doch du weißt nicht,
Dass das Leben für mich keinen Sinn mehr hat,
Wenn du nicht mehr für mich da bist.
Ich sitzte hier,
Weiß nicht, was ich tun soll.
Weine,
Weine bittere Tränen.
Tränen voller Verzweiflung und Trauer.
Träner voller Angst,
Angst, dass du mich verlässt,
Dass du mich für immer verlässt.
Dieser Gedanke quält mich.
Ich kann ihn nicht abschütteln,
Doch weiß ich,
Dass es passiert,
Dass es passieren wird
Und ich nichts dagegen machen kann.
Ich denke zurück,
Zurück an die Zeit, wo ich dich kennen gelernt habe.
Nach kürzester Zeit hatte ich dich in mein Herz geschlossen.
Ich will nicht, dass du mir daraus entrissen wirst.
Ich habe dich doch so lieb.
Ich kann aber nichts machen.
Ich kann dir nur noch ein letztes Mal,
Wie lieb ich dich habe
Und dass ich dich vermissen werde,
Dass ich immer an dich denken werde,
Dass du mir so viel wert bist,
Dass du mir so wichtig bist,
Dass ich dich nicht verlieren will.
Doch es ist zu spät.

Am nächsten Tag schaue ich die Post nach
Und wie erwartet finde ich dort einen Brief,
Einen Brief an mich addressiert, von dir.
Tränen kullern mir über die Wangen.
Mit zitternden Händen öffne ich ganz langsam und vorsichtig den Brief,
Als ob es ein letzter Teil von dir wäre.
Ich kann mich nicht mehr halten,
Ich schluchze laut los.
Ich breche zusammen.
Lange liege ich so da.
Keiner sieht mich.
Keiner hilft mir.
Ich liege da und weine.
Ich wusste es,
Ich wusste, dass ich Abschied nehmen musste,
Doch dass dies so früh geschehen musste,
Kann ich nicht ertragen.
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Ich frage mich nur:
Warum? Warum musstest du gehen...?






Broken Heart

Warum?
Warum fragt sie sich immer wieder.
Warum meldet er sich nicht bei ihr?
Warum erzählt er ihr Lügen?
Warum erzählt er ihr, dass er sie liebt?
Warum nur?
Warum?

Fragen spuken in ihrem Kopf herum,
Fragen über Fragen.
Sie kann nichts dagegen tun.
Sie ist so unglücklich.

Wenn sie doch nur jemanden hätte,
Der ihre Fragen beantworten kann.
Wenigstens eine Frage;
Dann wäre ihr eventuell schon ein kleines Stückchen weitergeholfen.

Es war doch alles so schön, so frei, so einfach.
Am Anfang, ja am Anfang, denkt sie.
Im Sommer hatte es angefangen.
Sie hatte ihn gesehen
Und sich sofort in ihn verliebt.
Liebe auf den ersten Blick hatte sie gedacht.
Leider hatte sie sich da geirrt.
Sie war blind gewesen, blind vor Liebe.
Sie hat nur das gesehen, was sie wollte.

Nach kurzer Zeit kam sie mit ihm zusammen.
So glücklich war sie noch nie gewesen,
Es war ihr erster Freund.
Sie hatte gedacht, dass alles gut wird.
Doch sie hatte falsch gedacht.
Sie wohnten weit auseinander,
Zu weit.

Es kam eine SMS nach der anderen,
Doch ihre Liebe zu ihm ließ nach.
Sie sahen sich viel zu wenig.
Er vergaß sie, sie vergaß ihn.

Jetzt sitzt sie da,
Denkt über die alte Zeit nach
Und weint.
Weint...
Und keiner kann sie trösten,
Keiner kann sie verstehen.
Keinem möchte sie es erklären.
Keiner kann ihr helfen.
Es ist zu spät.
Ihr Herz ist gebrochen.





Liebeskummer

So sitzt sie da,
Einsam, allein, unglücklich.
Leise kullern Tränen über ihre Wangen.
Sie wollte das nicht,
Sie wollte sich nicht schon wieder so fühlen,
Allein, verlassen...

Doch niemand vermag etwas daran zu ändern.
Oder halt,
Sie überlegt.
Eine Person, ja..
Eine Person könnte etwas dagegen tun.
Diese Person hört ihr immer zu,
Tröstet sie, wenn es ihr schlecht geht.

Leider ist diese Person heute auch traurig,
Fühlt sich anscheinend genauso wie sie.
Ihr liegt etwas am Herzen, was sie loswerden will,
Doch sie kann es nicht.
Aus irgendeinem unerfindlichen Grund kann sie es nicht.

Nur sie allein weiß, was es ist.
Sie ist mit einem Jungen zusammen,
Der sie liebt,
Nur sie liebt ihn nicht,
Nicht mehr....

Sie liebt jetzt einen anderen,
Hat es weder ihrem Freund gesagt,
Noch der betroffenen Person.
Sie kann es einfach nicht.
Aber sie will es.

Sie wird es wahrscheinlich mit ins Grab nehmen,
Nehmen müssen,
Denn der, den sie liebt, hat auch eine Freundin,
Die ER liebt, doch leider ist es nicht sie.
Aus diesem Grund kann sie es ihm nicht sagen,
Obwohl es ihr weh tut,
Ganz tief in ihrem kleinen verletzten Herz...






Noch einmal

Nein... nicht schon wieder!
Kampf- ich gegen mich..
Aber wer gewinnt?
Meine eine Hälfte- will unbedingt.
Meine andere Hälfte-will unter keinen Umständen.
Ihr fragt euch was?
Hier die Antwort:
Ich habe ein Messer in meiner Hand.
Was ich damit mache?
Ich will mir weh tun...
Es tut so gut...
Es befreit...
Ich will den Schmerz spüren...
ICH DARF NICHT!
Ich hab es doch versprochen...
ICH WILL ABER!
Es geht aber nicht...
Ich halte das Messer immer noch in der Hand...
Kann es nicht weglegen...
Ich lege es auf meinen linken Unterarm...
ICH DARF NICHT!, geht es mir durch den Kopf...
ICH WILL ABER!, schreit es in mir...
Ich kann das Messer nicht weglegen...
Ich ritze...
Kann nicht aufhören...
Will nicht aufhören...
Bis etwas Blut fließt und es weh tut...
"Aber ich habs doch versprochen...
Ich wollte es nicht mehr tun..", weint es in mir.
Vertan..zu spät...
Ich hab es wieder getan...
Ich werde es wieder tun...
Bis mir jemand hilft...
Bis mir jemand zuhört...
Bis mich jemand versteht...
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